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ausgewählte Buchtipps zum Thema Wahlen

Grundlagen
Geschichte
Wahlen in Deutschland
Parteien

Wahlen + Medien

Wahlforschung
Wahlen international
Zukunftsaussichten

Grundlagen:

 

Die deutsche Demokratie.
Horst Pötzsch
 

Handbuch des Wahlrechts zum Deutschen Bundestag.
Wolfgang Schreiber

 

Eine Einführung in die Grundlagen und die Organe der deutschen Demokratie. Mit knappen, klaren Texten und mit zahlreichen Fotos und Graphiken. Ein Buch zum Nachschlagen, zum Lesen und zum Lernen.

Der Kommentar informiert praxisgerecht und umfassend auf wissenschaftlicher Basis über alle Fragen des Wahlrechts zum deutschen Bundestag.

 

  

Stichwort: Wahlen. Wähler - Parteien - Wahlverfahren.
Wichard Woyke
 

Wahlen und Wählerverhalten. Eine Einführung.
Wilhelm Bürklin, Markus Klein

Das Wahlrecht ist kompliziert, die Auszählverfahren höchst unterschiedlich - und das nicht nur in den verschiedenen großen Staaten, sondern auch schon in den unterschiedlichen deutschen Bundesländern.

 

  

Maßgebliche Verfassungsgrundsätze bei Wahlen und bei Volksbegehren
Hildegund Holzheid
 

Demokratie und Partizipation.

 

 

 

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Geschichte:

  

Nationalsozialistische Propaganda und Weimarer Wahlen. Empirische Analysen zur Wirkung von NSDAP- Versammlungen.
Dieter Ohr
 

Wahlen und Wahlkämpfe in Deutschland. Von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis zur Bundesrepublik.
Gerhard A. Ritter

 

Welche Rolle die nationalsozialistische Propaganda für den Aufstieg der NSDAP in den Weimarer Wahlen spielte, ist nach wie vor umstritten. Systematische empirische Untersuchungen zur Wirkung der NSDAP-Propaganda auf das Wählerverhalten liegen bislang kaum vor - eine Lücke, die diese Untersuchung zu schließen versucht.

Die Beiträge des Bandes behandeln Themen aus der Zeit vor der Entwicklung der ersten modernen Parlamente in Deutschland im Frühkonstitutionalismus - vor allem in Süddeutschland nach dem Ende der napoleonischen Kriege - bis zur Bildung der sozialliberalen Koalition 1969.

 

  

Wahlen in Deutschland,
1990-1994
Gerhard H. Ritter, Merith Niehuss
 

Modernisierung und Region im wilhelminischen Deutschland. Wahlen, Wahlrecht und Politische Kultur.

 

 

 

  

Wahlen in Deutschland,
1946-1991
Gerhard A. Ritter, Merith Niehuss
 

Wahlen und Wählen im Mittelalter
Reinhard Schneider, Harald Zimmermann

 

 

 

  

Wahlkämpfe der Weimarer Republik. Propaganda und Programme der politischen Parteien bei den Wahlen zum Deutschen Reichstag von 1924 bis 1930
Dirk Lau
 

Massenverbände und Massenparteien im wilhelminischen Reich.
Zum Wandel der Wahlkultur
1903 - 1912.
Axel Grießmer

 

 

 

  

Der Weg zum Frauenwahlrecht in Deutschland.
Ute Rosenbusch
 

 

 

 

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Wahlen in Deutschland:

 

Wahlen in Deutschland.  

Deutschland nach den Wahlen
Gert Pickel, Dieter Walz, Wolfram Brunner

 

Die Beiträge des Sammelbandes behandeln wichtige Aspekte des Wahlrechts allgemein, des deutschen Wahlrechts im besonderen und der deutschen Wahlrechtsgeschichte.

Die Bundestagswahl 1998 hat einen grundlegenden Wandel in der politischen Landschaft der Bundesrepublik Deutschland hinterlassen. Erstmals kam es zu der Abwahl einer Regierung durch das direkte Bürgervotum.

 

  

Wahlen. Bundesrepublik Deutschland im Vergleich.
Eckhard Jesse
 

Regieren nach Wahlen
Hans-Ulrich Derlien,
Axel Murswieck

 

 

 

  

Einigungsvertrag und Wahlvertrag.  

Wahlen
Uwe Andersen

 

 

 

  

Wirtschaftliche Konjunktur und politische Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland.
Hans Rattinger
 

 

 

 

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Parteien:

 

Ungewissheiten der Macht. Parteien, Wähler, Wahlentscheidung.
Heinrich Oberreuter
 

Stabilität im Umbruch.
Richard Stöss

 

Parteien sind die Spinne im Netz politischer Kommunikation und Macht. Sie wurzeln in der Gesellschaft, beherrschen aber zugleich das politische System. Sie drücken nicht nur Meinungen und Interessen aus, sondern regieren den Staat.

Auf einer soliden empirischen Basis (Superwahljahr 1994) untersucht der Autor Ausmaß und Ursachen von Stabilität/Mobilität des Wahlverhaltens und stellt die Konfliktstrukturen des Parteiensystems und die Wettbewerbsbedingungen der Parteien dar.

 

  

Von Adenauer zu Schröder -
Der Kampf um Stimmen.
Volker Hetterich
 

Wer regiert die Deutschen? Innenansichten der Parteiendemokratie.
Wolfgang Jäger

 

Die Wahlkämpfe der großen Volksparteien bestimmen in erheblichem Maße das Politikbild der Bevölkerung. Die Längsschnittanalyse der Bundestagswahlen 1949 bis 1998 zeigt, wie CDU und SPD ihre Wahlkämpfe 'machen'.

Zentrales Thema sind die Auswirkungen der politischen Parteien auf die Verfassungsinstitutionen: Bundesregierung, Bundeskanzler, Bundestag und Bundespräsident. Dabei stehen Ämter und Amtsinhaber im Vordergrund. Wie haben sie ihre faktischen Handlungspielräume genutzt? Wie gut werden die Deutschen regiert?

 

  

Innerparteiliche Demokratie.
Bodo Zeuner
 

Wahlrecht und Parteiensystem.
Dieter Nohlen

 

 

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Wahlen und Medien:

 

 

Wahlen und Wahlkampf in den Medien. Untersuchungen aus dem Wahljahr 1994.
Christina Holtz-Bacha,
Lynda L. Kaid
 

Parteienkommunikation in Wahlwerbespots.
Alex Jakubowski

 

Die Rolle der Massenmedien in Wahlkämpfen ist das gemeinsame Thema der acht Beiträge dieses Sammelbandes.

Wie werben Parteien in Wahlspots? Anhand der in ARD und ZDF ausgestrahlten Spots zur Bundestagswahl 1994 geht der Band dieser Frage nach.

 

 

Amerikanisierung oder Die Macht der Themen. Bundestagswahl 1998: Die Medien-Tenor-Analyse der Berichterstattung und ihrer Auswirkung auf das Wählervotum
Markus Rettich, Roland Schatz
 

Politik und Demokratie in der Informationsgesellschaft.
Karl Rohe

Gerhard Schröder hat die Bundestagswahl gewonnen, weil Helmut Kohl seinen 'Wahlkampf gegen die Medien' in den Fernsehnachrichten und der Bild-Zeitung verlor. Eine große Zahl von Wählern hatte sich lange Zeit noch nicht festgelegt, die Wahl galt zuletzt als offen.

Schwerpunkte sind neben der Theorieerklärung die Beschreibung der wichtigsten Instrumente wie die Stichprobe, die Datenerhebung und die Datenanalyse.

 

  

Kanzlerkandidaten in der Wahlkampfberichterstattung. Eine vergleichende Studie zu den Bundestagswahlen 1949 - 1998.
Jürgen Wilke, Carsten Reinemann
 

Wahlen und Politikvermittlung durch Massenmedien.
Hans Bohrmann, Otfried Jarren, Gabriele Melischek

Zum ersten Mal stellt dieses Buch vergleichend für alle Bundestagswahlen seit 1949 dar, wie in der Presse über die Wahlkämpfe und insbesondere über die Kanzlerkandidaten berichtet wurde. Die Studie verbindet politische, zeitgeschichtliche und kommunikationswissenschaftliche Interessen. Untersucht wird, wie sich die Wahlkampfberichterstattung über rund fünfzig Jahre verändert und ob sich zum Beispiel die Personalisierung darin verstärkt hat.

Wahlen sind Kulminationspunkte politischer Kommunikation. Dabei kommt in modernen Demokratien den Massenmedien zentrale Bedeutung zu.

 

  

Parteiensystem am Wendepunkt. Wahlen in der Fernsehdemokratie.
Heinrich Oberreuter
 

Von der Parteiendemokratie zur Mediendemokratie.
Albrecht Müller

 

Die deutsche Parteienlandschaft ist in Bewegung geraten. Zwar hat die Wiedervereinigung keine 'andere Republik' hervorgebracht, aber die Unterschiede zwischen Ost und West in Parteiensystem und Wahlverhalten zeichnen sich spätestens seit dem Mammutwahljahr 1994 ab.

Dieser Band setzt sich auf der Grundlage einer umfassenden Beobachtung des Bundestagswahlkampfes 1998 mit der These von der "Amerikanisierung" des Wahlkampfes in Deutschland auseinander.

 

  

Wahlkampf in den Medien, Wahlkampf mit den Medien. Ein Reader zum Wahljahr 1998.
Christina Holtz-Bacha,
 

Wahlwerbung als politische Kultur. Parteienspots im Fernsehen 1957-1998.
Christina Holtz-Bacha

 

 

  

Fernsehmagazine und Parteien
Walter Ruhland
 

 

 

 

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Wahlforschung:

  

Empirische Wahlforschung. Ursprung, Theorien, Instrumente und Methoden.
Dieter Roth
 

50 Jahre empirische Wahlforschung in Deutschland.
Markus Klein, Wolfgang Jagodzinski, Ekkehard Mochmann

 

Schwerpunkte sind neben der Theorieerklärung die Beschreibung der wichtigsten Instrumente wie die Stichprobe, die Datenerhebung und die Datenanalyse.

 

  

Empirische Wahlforschung. Ein einführendes Handbuch.
Jürgen W. Falter
 

 

 

 

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Europa:

 

Wahlsysteme und Systemwechsel in Osteuropa.
Dieter Nohlen, Mirjana Kasapovic
 

Staat und Demokratie in Europa.

 

 

 

  

Wahlen und Europäische Einigung
Oskar Niedermayer, Hermann Schmitt
 

Parteien, Parlamente und Wahlen in Skandinavien.
Franz U. Pappi, Hermann Schmitt

 

 

 

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International:

 

Demokratie in Ost und West.
Wolfgang Merkel, Andreas Busch
 

Die amerikanischen Parteien. Von ihren Anfängen bis zur Gegenwart.
Helmut Klumpjan

 

 

 

  

Ökonomie und Wahlen in westlichen Demokratien. Eine vergleichende Rational- Choice- Analyse.
Henrike Fröchling
 

Wahlen in postsozialistischen Staaten.

 

In den USA ist der Einfluß der Wirtschaftslage auf das Wahlverhalten stärker ausgeprägt als in der Bundesrepublik, und dort wiederum stärker als in Schweden. Diese Unterschiede sollen durch ein internationalen Vergleich ökonomischen Wahlverhaltens erklärt werden.

 

  

Kap der besseren Hoffnung?
Rainer Zugehör
 

Präsidentielle Demokratien in Lateinamerika.
Judith Schultz

 

Wohin geht Südafrika nach den Wahlen? Entwickelt es sich zur heiß erkämpften und lang ersehnten Demokratie oder driftet es ab in Bürgerkriege? Südafrikanische und deutsche Kenner der Lage geben über die Perspektiven und Entwicklungschancen des Landes Auskunft.

 

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Zukunftsaussichten:

 

Vom schönen Schein der Demokratie.
Politik ohne Verantwortung, am Volk vorbei.
Hans Herbert von Arnim
 

Die scheinheilige Republik
Bettina Gaus

 

Kann in der politischen Szene ungestört jeder jedem die Verantwortung zuschieben? Die Politik ist handlungsunfähig, so das Fazit des Autors. Um diese Blockade zu lösen, fordert er eine echte Bürgerbeteiligung.

Ob Währungsunion, Kosovokrieg oder Rentenreform, der berühmt-berüchtigte Grundkonsens der bürgerlichen Parteien wird immer breiter. Unterschiede werden bis zur Profillosigkeit verwischt und was an politischem Streit übrig bleibt, reduziert sich auf öffentliche Schaukämpfe in der Medienarena, passend zurechtgestutzt für die Abendnachrichten.

 

  

Demokratie. Betrachtungen zur Entwicklung einer gefährdeten Staatsform.
Walter Leisner
 

Abschied von der Macht. Demokratie und Verantwortung.
Farah Dustdar

 

In ihrer Entwicklung ist die Demokratie unterwegs zu immer mehr Gleichheit und zu einer Herrschaftslosigkeit, bis zu anarchischen Ordnungsverlusten, die schon früher oft zum Ruf nach ordnungswahrender Persönlicher Gewalt geführt hat. In all dem zeigt sich die Volksherrschaft als eine gefährdete Staatsform.

Kurzbeschreibung Machterwerb und Machterhalt sind vorherrschende Motivationen auch in den modernen Demokratien. Die Verantwortung des einzelnen Politikers, der Parteien und ihrer Wähler wird durch diese Grundstruktur gelähmt.

 

  

Die Nichtwähler. Wahlenthaltung als Form des Wahlverhaltens.
Michael Eilfort
 

Die Nichtwähler. Ursachen der sinkenden Wahlbeteiligung in Deutschland.
Thomas Kleinhenz

Aus dem Inhalt
1. Wahlenthaltung: Bedeutung, Umfang und Erforschung
2. Forschungsprojekt 'Wahlenthaltung' in Stuttgart
3. Wahlenthaltung nach soziologischen Aspekten
4. Politische Analyse der Wahlenthaltung

Aus dem Inhalt
I. Theoretischer Teil
1. Abstimmung mit den Füßen
2. Theoretische Modelle des Nichtwählerverhaltens
3. Ansätze zur Erklärung des steigenden Nichtwähleranteils
II. Methodischer Teil
4. Methodische Probleme der Nichtwählerforschung
III. Empirischer Teil
5. Sozialstruktur und Rückgang der Wahlbeteiligung
6. Sozialpsychologische Faktoren der steigenden Wahlenthaltung
7. Typen von Nichtwählern
8. Schlußfolgerunen
Literaturverzeichnis

 

  

Das Gewicht der Stimme.
Die Verteidigung des Nichtwählers.
Uwe Koch
 

Nichtwähler: Warum ich nicht mehr wählen will.
Stimmen zur aktuellen Politikverdrossenheit.
Gisela Lermann

 

 

 

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